Handgefertigte "Terracotta aus der Sahara" fasziniert
durch ihre Ursprünglichkeit, Schlichtheit und durch ihre natürliche
Eleganz. Terracotta schenkt jedem Haus und jedem Garten diese Einzigartigkeit,
diesen Hauch von Lebensfreude und mediterranem Ambiente. Darum schätzen
viele Kenner die Amphoren, Vasen und Pflanzengefäße aus Terracotta.
Bei der Terracotta Herstellung aus der Sahara wird Erde verwendet,
die einen außergewöhnlich hohen Anteile an Mineralien, Aluminium-,
Kupfer- und Eisenoxyden besitzt, die beim Brennen von ca. 600-800 Grad
miteinander verschmelzen.
Alle Produkte werden in der Sahara traditionell handwerklich produziert.
Der Ton wird getrocknet, gemahlen und das Tonmehl mit Wasser zu einem
Brei gerührt - "sumpfen" nennt man das in der Fachsprache.
In diesem Arbeitsgang liegt eine wesentliche Grundlage für die Qualität
der Terracotta. Je länger, kräftiger und gründlicher die Tonmasse
geknetet wird, um so elastischer und homogener wird der Ton und um
so herrvorragender seine Resistenz, die auf diese Weise produzierte
Terracotta so wertvoll macht.
Außergewöhnliche, individuelle Formen für Gärten, Balkone, Häuser
und Wohnungen: Handgefertigte Terracottagefäße stehen für Lebensqualität
und mediterrane Ruhe in einer schnellebigen Zeit.
Der Brand ist die nächste Stufe. In großvolumigen Brennöfen werden
die sorgfältig von Hand eingestapelten Gefäße gebrannt. Bei diesem
Vorgang kommt es in der Tonmasse zur Verschmelzung der hohen
Anteile an Eisenoxyden, Kupfer, Aluminium und den Mineralien.
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